Themen und Beschlüsse

NRW-BESCHLÜSSE DER BUNDESDELEGIERTENVERSAMMLUNG 2018

Auch 2018 trafen sich in Berlin Delegierte des RCDS aus allen Teilen  der Bundesrepublik zur Bundesdelegiertenversammlung. Auf der vom 12. bis zum 14. Oktober andauernden Tagung wurde über ein breites Spektrum von Anträgen beraten, diskutiert und abgestimmt. 

Der politische Beirat unseres Landesverbands verfasste vier dieser Anträge, welche unter anderem eine flächendeckende Stärkung des Studium Generale sowie eine Senkung der Studienabbrecherquote thematisierten.

 

Sämtliche Anträge aus Nordrhein-Westfalen wurden mit einer breiten Mehrheit angenommen.

 

 

BESCHLÜSSE DER 73. LANDESDELEGIERTENVERSAMMLUNG IN DÜSSELDORF

Am Wochenende des 04.-06. Mai 2018 kam der RCDS Landesverband NRW zu seiner 72. Landesdelegiertenversammlung in Düsseldorf zusammen. Auf der Tagung setzte sich der RCDS NRW wieder mit den verschiedensten Themen auseinander und fasste diesbezüglich final folgende Beschlüsse.

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BESCHLÜSSE DER 71. LANDESDELEGIERTENVERSAMMLUNG IN KAMEN

Am Wochenende des 19.-21. Mai 2017 traf sich der RCDS Landesverband NRW zu seiner 71. Landesdelegiertenversammlung, auf der der RCDS NRW sich auch wieder mit den verschiedensten Themen auseinandergesetzt und diesbezüglich Beschlüsse gefasst hat.

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BESCHLUSSMAPPE DER 70. LANDESDELEGIERTENVERSAMMLUNG IN NEUSS

Auf der 70. Landesdelegiertenversammlung setzte sich der RCDS NRW umfassend mit den Herausforderung der nächsten Jahre in der Hochschulpolitik Nordrhein-Westfalens auseinander.

Dabei standen Themen wie die – durch das Hochschulzukunftsgesetz eingeschränkte – Hochschulautonomie, Studienbeiträge und die Zusammenarbeit der verschiedenen hochschulpolitischen Akteure ganz oben auf der Agenda.

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GRÜNDUNGSKULTUR VOR ORT FÖRDERN!

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten NRW fordert die Landesregierung dazu auf, einen Rahmen zu schaffen, um in Nordrhein-Westfalen eine Gründungskultur zu etablieren und damit Ausgründungen aus Hochschulen zu unterstützen.

INTEGRATION DURCH BILDUNG

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Nordrhein-Westfalen (NRW) stellt fest, dass die Flüchtlingsdebatte in NRW und Deutschland noch deutlich intensiver und weitreichender geführt werden muss, als es derzeit der Fall ist. Für das Jahr 2015 werden 300.000 Flüchtlinge in ganz Deutschland erwartet, von denen ein gro??er Teil in Nordrhein-Westfalen aufgenommen werden wird. Die Landesregierung hat mit ihren Ansätzen zur Integration von Flüchtlingen in unsere Gesellschaft versagt. Der Flüchtlingsgipfel der Ministerpräsidentin stellte sich als gänzlich überflüssig heraus: Nahezu ohne konkrete Unterstützung und einer nichtexistenten Integrationspolitik, versucht Rot-Grün die gesamte Last auf das Ehrenamt vor Ort abzuwälzen. Dabei ist eine zentrale, politische Unterstützung dringend notwendig.

 

Der RCDS NRW erkennt im Gegensatz zur Landesregierung das gro??e Potential, welches die geflüchteten jungen Menschen besitzen. Wir fordern deshalb, sie früh zu integrieren und sie zu einem akzeptierten Teil unserer Gesellschaft zu machen. Eine neue Heimat und eine Perspektive für ein erfolgreiches und friedliches Leben müssen das Ziel unserer Integrationspolitik sein. Dabei nimmt der Bildungsbereich eine zentrale Rolle ein.

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ZIVILKLAUSEL VERHINDERN - FORSCHUNGSFREIHEIT ERHALTEN

Die Landesverbände Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz des RCDS sprechen sich dezidiert gegen eine sog. Zivilklausel aus. Grundsätzlich sollten sich Hochschulen der friedlichen Forschung widmen, gerade deswegen muss jedem Forscher die Möglichkeit gegeben werden, an Projekten zu forschen, bei denen auch eine militärische oder sicherheitspolitische Nutzung denkbar ist. Denn die hierbei gewonnenen Innovationen leisten einen erheblichen positiven Beitrag zur Erhaltung und Rettung des menschlichen Lebens, wie beispielsweise in Katastrophenschutzeinsätzen. (…)

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